Therapien

Wir alle kennen das: Uns liegt ein Wort auf der Zunge, aber es will uns einfach nicht einfallen. Oder aber wir wollen unsere Stimme erheben und plötzlich haben wir einen Frosch im Hals – die Stimme versagt.

Praxisbild 2Eine andere typische Situation: Wir sprechen mit einem Kind und haben plötzlich das Gefühl, das es uns nicht versteht. Oder verstehen wir es nicht?

Was aber, wenn dies nicht die Ausnahme, sondern die Regel ist?

An dieser Stelle kommt die logopädische Therapie ins Spiel. Als Logopädin beschäftige ich mich mit sprachlichen Problemen aller Art und kenne Mittel und Wege, um Sprache zu vermitteln, wiederzuerlangen oder zu optimieren.

Ich biete gezielte Beratung, Betreuung und Unterstützung:

  • wenn bei einem Kind der Spracherwerb ausbleibt oder verzögert ist (Diagnosen: SESSEV)
  • wenn ein Kind Schwierigkeiten bei der Aussprache mancher Laute hat oder die Laute nicht an der richtigen Stelle im Wort einsetzt (Diagnosen: MFS , Dyslalie)
  • Zur Vorbeugung oder Unterstützung einer kieferorthopädischen Behandlung (Diagnose: MFS)
  • Wenn Stottern oder Poltern den Alltag beeinträchtigen
  • Wenn stimmliche Probleme die Lebensqualität oder den beruflichen Alltag behindern (Diagnose: Dysphonien)
  • Bei Sprech-, Sprach- oder Schluckstörungen nach Schlaganfällen, Operationen oder neurologischen Erkrankungen (Diagnosen: Aphasien, Sprechapraxie, Dysarthrie, Dysphagie)